Arbeitszeit mobil erfassen¶
Arbeitszeiten werden einem Mitarbeiter und in der Regel einem Auftrag zugeordnet. Sie fließen in die Nachkalkulation ein und machen Soll-Ist-Abweichungen sichtbar.
Zeit erfassen¶
- Öffnen Sie Arbeitszeit erfassen.
- Wählen Sie den richtigen Auftrag; neue Aufträge stehen oben.
- Wählen Sie Tätigkeit oder Montageschritt, sofern vorgesehen.
- Erfassen Sie Beginn und Ende oder die geleistete Dauer.
- Ergänzen Sie eine verständliche Notiz, wenn die Tätigkeit sonst nicht eindeutig ist.
- Speichern Sie.
- Prüfen Sie Bestätigung und Synchronisationsstatus.
Beispiel: Arbeitsbeginn 07:30 Uhr, Ende 10:00 Uhr, Tätigkeit Rohrleitungen montiert. Die erfasste Dauer beträgt 2 Stunden 30 Minuten.
Pausen und Unterbrechungen¶
Erfassen Sie nur die tatsächlich anrechenbare Arbeitszeit. Nutzen Sie die im Betrieb festgelegte Pausenregel. Legen Sie bei einem Auftragswechsel getrennte Zeiteinträge an.
Nachträgliche Erfassung¶
Tragen Sie das tatsächliche Datum und die reale Dauer ein. Begründen Sie größere Nachträge in der Notiz. Falls ein gespeicherter Eintrag nicht mehr bearbeitet werden kann, wenden Sie sich an eine berechtigte Person, statt einen zweiten Ausgleichseintrag zu erzeugen.
Plausibilitätskontrolle¶
- Passt das Datum zum Arbeitstag?
- Überschneiden sich keine Einträge?
- Ist der Auftrag korrekt?
- Ist die Dauer realistisch?
- Ist die Tätigkeit für die Nachkalkulation verständlich?
Verrechnungssatz und Kosten
Die erfasste Zeit ist die Ist-Menge. Welcher Stunden- oder Kostensatz für Rechnung und Gewinnermittlung verwendet wird, hängt von den Stammdaten und der Abrechnungsart ab.
Siehe auch: Mitarbeiter, Nachkalkulation und Gewinn